Sehenswürdigkeiten

Die Avas Anhöhe

Die Avas Anhöhe ist nur 234 m hoch, aber eigenartig, und facettenreicher Schatz der Stadt, mit bedeutenden Gedenkmalen auf ihrer Oberfläche.

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Hochwasser Gedenkmal

Die Reliefarbeit verbundene bronzene Tafel auf Steinpostament ist ein Werk von István Gárdus. Die Stadt durchflossene Szinva trat aus ihrem Strombett am 31. August 1878, das Denkmal steht für die Opfer der vernichtenden Flut.

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Die Leidenswegkapelle

Die Leidenswegkapelle steht am Hang des Avas, auf dem Hügel hinter der Bildgalerie des Otto Herman Museums. Auf dem Hügel sind die gebliebenen Stationen auch sichtbar.

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Felsenkapelle (Herz Jesus), Miskolctapolca

Die Grotte wurde 1934 ausgebaut, und 1935 eingeweiht. Im Altar befindet sich die Reliquie der Märtyrer von Kassa. Bei der Erneuerung von1995 wurde auch ein geschnitztes Sekler-Tor gestellt zum Andenken an Dr. Pius Szabó Pater.

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Echte Sumpfzypressen

An zwei Orten von Miskolc, vor dem Juno Hotel von Miskolctapolca und in der Szathmáry Király Pál Straße steht eine seltene Baumart, einige Echte Sumpfzypressen.

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Bobbahn

Bobbahn

Die ganzjährig funktionierende Bobbahn von Miskolctapolca öffnete seine Türen 2007.
Die 800 Meter lange Bahn wurde an den Hang in der Nähe des Grottenbades und des Kahnfahren-Sees gebaut.

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St. Stephan - Skulptur, Hámor

St. Stephan - Skulptur, Hámor

Zum 900. Jahrestag des Todes vom König St. Stephan, im 1938 wurde die ganzfigürliche, weiße Steinskulptur erstellt. Dezső Bindász aus Borsod hat den ersten König des Landes mit den Reichsinsignien (Krone, Zepter, Mantel, Reichsapfel) dargestellt.

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Die St. Stephan Tropfsteinhöhle

Die St. Stephan Tropfsteinhöhle ist das Reich der eigenartigen Tropfsteine. Die Länge der Gänge beträgt 1043 Meter, davon frei für die Besucher sind 170 Meter Strecke.

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Palota - Hotel

Palota - Hotel - Fotó:Mocsári László

Das zwischen 1927 und 1930 im Neurenaissancestil gebaute Schloss wurde als Nachbildung des Jagdschlossstils aus Matthias Rex - Zeiten erstellt, mit Dachgarten und umgeben mit einem Park. Die Aussicht auf das Tal des Szinva-Baches und auf den Hámori See ist bezaubernd.

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St. Johannes von Nepomuk - Skulptur

Die Steinskulptur von St. Johannes von Nepomuk im Zopfstil wurde 1806 erstellt. Das Original der kleinen, aber sehr schönen Arbeit steht heutzutage in der Kirche von Hámor, auf dem Platz vor der Kirche ist eine Kopie zu sehen.

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